MIRACUM

MIRACUM-UMMD

Das MIRACUM-Konsortium im Überblick:
Aktuelle Karte MIRACUM Standorte

Das MIRACUM Medizin-Informatik Projekt am Standort Magdeburg ist Teil des MIRACUM-Konsortiums (http://www.miracum.de), welches durch den Lehrstuhl für Medizinische Informatik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch koordiniert wird.

Mit dem Förderkonzept Medizininformatik1 unterstützt das Bundesforschungsministerium mit 150 Mio. Euro ab 2018 vier leistungsstarke, interdisziplinäre Konsortien, von denen das Konsortium MIRACUM (Medical Informatics in Research and Care in University Medicine) das deutschlandweit größte Konsortium ist.

 

Hinter dem MIRACUM-Konsortium stehen derzeit 10 Universitäten mit Universitätsklinika in 7 Bundesländern (Dresden, Erlangen, Frankfurt, Freiburg, Gießen, Greifswald, Magdeburg, Mainz, Mannheim und Marburg), drei Hochschulen (Technische Universität Dresden, Hochschule Mannheim und Technische Hochschule Mittelhessen) und das Unternehmen Averbis (Freiburg) als Industriepartner, weitere Standorte befinden sich in der Aufnahmephase.

Gefördert durch:

Koordiniert durch:

BMBF Förderkennzeichen: 01ZZ1801H

BMBF

DLR TMF_logo

 
1https://www.bmbf.de/de/bessere-therapien-dank-medizininformatik-4473.html

MIRACUM Zielstellungen:

  • Aufbau Datenintegrationszentrum (DIZ)
  • Aufbau des UMMD Use & Access Committee
  • Etablierung der MIRACUM IT-Tools (MIRACOLIX) am Standort Magdeburg
  • 3 Use Cases

Letzte Änderung: 11.06.2019 - Ansprechpartner:

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